Auto parkte sich selbst um

Tesla-Fahrer mit genialem Trick gegen Parkstrafe

Video des Umparkmanövers in "KITT"-Manier begeistert das Internet.

Erst am Mittwoch hat das österreichische Verkehrsministerium eine Novelle zu einer Verordnung zum Automatisierten Fahren eingereicht. Die Neuerungen sollen ab 1. Jänner 2019 heimischen Autofahrern ermöglichen, die Nutzung von Autobahnpiloten mit automatischer Spurhaltung zu nutzen und Einparkhilfen zu verwenden, für die der Lenker nicht im Fahrzeug sitzen muss. Letztere hat sich in den USA schon jetzt ein Fahrer eines Tesla Model X zunutze gemacht.

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Umparkmanöver in "KITT"-Manier

Konkret hat der Mann die ferngesteuerte Einparkfunktion verwendet, um einer Parkstrafe zu entgehen. Das  Model X  war in einer Kurzparkzone abgestellt, die der Fahrer von seinem Büro aus sehen konnte. Da er keine Zeit hatte, das Büro zu verlassen, um sein Fahrzeug rechtzeitig umzuparken, ließ er das Parkmanöver einfach vom Elektro-SUV selbst durchführen. Nachdem Befehl per Smartphone-App stellte sich das Fahrzeug einfach in die freie Lücke dahinter. In einem kurzen Video hat er die Aktion festgehalten:

2019 wird Funktion erweitert

Bei Tesla heißt die Funktion „Autopark/Summon“. Laut einem Tweet von Tesla-Chef Elon Musk soll das autonome Einparken ab nächstem Jahr um zusätzliche Funktionen erweitert werden. Dann sollen die Elektroautos solange alleine auf Parkplätzen herumfahren können, bis eine Lücke frei wird. Diese wird automatisch erkannt und das Tesla-Fahrzeug parkt völlig selbstständig ein. Der Besitzer kann da schon längst im Büro, Einkaufszentrum, Flugzeug, etc. sein.

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Model X im Test

Während die Front des Teslas von den meisten neugierigen Elektroauto-Interessenten während des Tests als gelungen eingestuft wurde,...

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tModel X im Test

...schieden sich am Heckdesign die Geister. Dieses wurde von vielen als etwas pummelig eingestuft. Doch spätestens wenn sich...

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Model X im Test

...die hinteren Flügeltüren ("Falcon Doors") in spektakulärer Art und Weise öffnen, mutiert das Hinterteil zur Nebensache. Es werden Smartphones gezückt, Fragen gestellt und Wiederholungen des Prozederes gefordert.

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Model X im Test

Das Interieur mit hellem Leder und penibler Verarbeitung hat einen hochwertigen Eindruck hinterlassen. Selbst bei den aufwendigen Doppelnähten waren keinerlei Fehler zu finden. Hier ist Tesla mittlerweile auf dem Niveau von deutschen Premiumanbietern angekommen. Die Bedienung...

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Model X im Test

...erfolgt fast ausschließlich über den 17 Zoll großen Touchscreen. Während sich das bei vielen Herstellern als mühsam erweist, hat es Tesla geschafft, die Menüs selbsterklärend und intuitiv zu gestalten. Dabei profitieren die Amis natürlich auch von der schieren Größe des Displays. Neben dem hervorragenden Navigationssystem sammelte das Model X auch mit dem kostenlosen Spotify-Zugang Pluspunkte.

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Model X im Test

Das Kombiinstrument ist ebenfalls als Display ausgeführt. Hier werden alle fahrrelevanten Infos angezeigt. Die Restreichweitenanzeige der Batterie erwies sich dabei als äußerst präzise. Die...

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Model X im Test

...Flügeltüren sind nicht nur Show. Sie erleichtern auch den Zugang in den Fond. Bei unserem Testmodell war die 6-sitzige Lounge-Ausführung verbaut. Tesla bietet das Model X auch als 5- oder 7-Sitzer an. Auf den...

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Model X im Test

vorderen Sitzen fühlen sich Fahrer und Beifahrer gut aufgehoben. Sie sind langstreckentauglich und verfügen über einen weiten Verstellbereich.

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Model X im Test

Selbst wenn alle Sitze aufgestellt sind, bleibt noch Platz für etwas Gepäck. Die hintersten Sitze verschwinden übrigens voll elektrisch im Boden. Im...

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Model X im Test

...Fach unter dem Kofferraumboden finden die Ladekabel Platz. Der Anschluss...

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Model X im Test

...befindet sich links hinten. Er wird über das Touch-Display geöffnet. Außer man lädt das Auto an einem Tesla Supercharger auf. Dann ploppt die Klappe automatisch auf, sobald man sich mit dem Ladekabel nähert.

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