Erste 350kW-Ionity-Ladesäulen in Österreich

Europaweites Schnellladenetz

Erste 350kW-Ionity-Ladesäulen in Österreich

100 km Reichweite für Elektroautos binnen fünf Minuten nachgeladen.

Nun macht das ambitionierte  Ionity Elektroauto-Ladenetz-Projekt  von BMW, Daimler, Ford sowie des Volkswagen-Konzerns mit Audi und Porsche in Österreich weitere Fortschritte. Konkret haben die heimischen Ionity-Partner OMV und Shell jetzt die ersten leistungsstarken Ultraschnellladestationen in Österreich an den Autobahntankstellen in Mondsee und Eisentratten (OMV) sowie in  Shell an der Autobahntankstelle Hohenems (Shell) in Betrieb genommen (Symbolbild). Jeder der Ladepunkte bietet eine Ladeleistung von bis zu 350 kW und sorgt so für extrem kurze Ladezeiten. Das gilt aber natürlich nur für  Elektroautos  (markenunabhängig), die eine derart hohe Ladeleistung unterstützen. Fahrer solcher Modelle können in fünf bis zehn Minuten Energie für eine zusätzliche Reichweite von 100 km laden.

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Für alle E-Autos mit CCS-Stecker

Diese ersten jetzt eröffneten OMV und Shell Standorte sind für E-Autobesitzer aus dem Umkreis ebenso wie für jene auf der Durchreise erreichbar. Um an Ionity-Stationen aufgeladen werden zu können, muss das Elektroauto den CCS-Standard unterstützen. Neben der Ladeleistung von 350 kW stehen auch 150 kW zur Verfügung. Die Bezahlung erfolgt via Smartphone. Dazu muss man lediglich den QR-Code der Ladesäule einscannen.

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Grundvoraussetzung für Durchbruch

Das von den eingangs erwähnten Autobauern gemeinsam geplante europaweite Ladenetz für Elektrofahrzeuge soll bis 2020 insgesamt 400 Schnellladestationen an Autobahnen und anderen Hauptverkehrsachsen bieten. Die Stationen sollen jeweils etwa 120 Kilometer voneinander entfernt liegen und stets über mehrere Ladesäulen verfügen. Der Ausbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur gilt als wesentliche Voraussetzung dafür, dass sich mehr Menschen für den Umstieg auf ein Elektroauto entscheiden. Derzeit sind europaweit 27 Ionity-Ladestationen in Betrieb.

 

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Weitere Standorte folgen

Der heimische Energieriese ist strategischer Standortpartner von Ionity in Österreich, der Tschechischen Republik, Ungarn und Slowenien. Die Umsetzung von weiteren Schnellladestationen an OMV Standorten entlang der Hauptverkehrsverbindungen in Österreich ist geplant. Auch an ausgewählten heimischen Shell-Tankstellen werden weitere Ionity-Ladesäulen installiert.

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Diashow: Tesla Model X 100D im Test

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Model X im Test
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Während die Front des Teslas von den meisten neugierigen Elektroauto-Interessenten während des Tests als gelungen eingestuft wurde,...

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...schieden sich am Heckdesign die Geister. Dieses wurde von vielen als etwas pummelig eingestuft. Doch spätestens wenn sich...

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Model X im Test
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...die hinteren Flügeltüren ("Falcon Doors") in spektakulärer Art und Weise öffnen, mutiert das Hinterteil zur Nebensache. Es werden Smartphones gezückt, Fragen gestellt und Wiederholungen des Prozederes gefordert.

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Model X im Test
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Das Interieur mit hellem Leder und penibler Verarbeitung hat einen hochwertigen Eindruck hinterlassen. Selbst bei den aufwendigen Doppelnähten waren keinerlei Fehler zu finden. Hier ist Tesla mittlerweile auf dem Niveau von deutschen Premiumanbietern angekommen. Die Bedienung...

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Model X im Test
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...erfolgt fast ausschließlich über den 17 Zoll großen Touchscreen. Während sich das bei vielen Herstellern als mühsam erweist, hat es Tesla geschafft, die Menüs selbsterklärend und intuitiv zu gestalten. Dabei profitieren die Amis natürlich auch von der schieren Größe des Displays. Neben dem hervorragenden Navigationssystem sammelte das Model X auch mit dem kostenlosen Spotify-Zugang Pluspunkte.

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Das Kombiinstrument ist ebenfalls als Display ausgeführt. Hier werden alle fahrrelevanten Infos angezeigt. Die Restreichweitenanzeige der Batterie erwies sich dabei als äußerst präzise. Die...

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...Flügeltüren sind nicht nur Show. Sie erleichtern auch den Zugang in den Fond. Bei unserem Testmodell war die 6-sitzige Lounge-Ausführung verbaut. Tesla bietet das Model X auch als 5- oder 7-Sitzer an. Auf den...

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Model X im Test
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vorderen Sitzen fühlen sich Fahrer und Beifahrer gut aufgehoben. Sie sind langstreckentauglich und verfügen über einen weiten Verstellbereich.

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Model X im Test
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Selbst wenn alle Sitze aufgestellt sind, bleibt noch Platz für etwas Gepäck. Die hintersten Sitze verschwinden übrigens voll elektrisch im Boden. Im...

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Model X im Test
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...Fach unter dem Kofferraumboden finden die Ladekabel Platz. Der Anschluss...

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...befindet sich links hinten. Er wird über das Touch-Display geöffnet. Außer man lädt das Auto an einem Tesla Supercharger auf. Dann ploppt die Klappe automatisch auf, sobald man sich mit dem Ladekabel nähert.

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