Deutscher

Streit mit Uni Duisburg

Deutscher "Auto-Papst" wechselt in die Schweiz

Mit seiner alten Universität konnte sich Dudenhöffer nicht über eine Weiterbeschäftigung einigen.

Der deutsche Autoindustrie-Experte  Ferdinand Dudenhöffer  (68) wechselt nach seiner Pensionierung in die Schweiz. Er werde vom 1. März an seine Arbeiten auf dem Feld der Automobilwirtschaft an der Hochschule St. Gallen fortsetzen, sagte Dudenhöffer am Mittwoch in Bochum. An der  Universität Duisburg-Essen  wird er Ende Februar in den Ruhestand versetzt.

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Zwist mit alter Uni

Mit seiner alten Universität konnte sich Dudenhöffer nicht über die Bedingungen für eine Weiterbeschäftigung einigen. "Es ist sehr schwer, als Hochschullehrer und Wissenschaftler an staatlichen Universitäten wie der Universität Duisburg-Essen auch nach der Altersgrenze noch wirken zu können", beklagte er.

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Immer wieder auch in Österreich

Dudenhöffer, der zunächst in der Industrie gearbeitet hatte, ist einer der renommiertesten Automobilforscher in Deutschland. Zu einem von ihm organisierten Branchenkongress kommen regelmäßig Vorstandschefs der großen deutschen Autokonzerne als Redner. In Österreich wird er ebenfalls gerne als Gastredner  bei Branchenevents gebucht .

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