Echtes "Wunder-Auto“?

Neues Tesla Model 3 im großen Test

Wir haben das neue Einstiegsmodell genau unter die Lupe genommen.

Mit der vor wenigen Tagen erteilten europäischen Zulassung steht dem  Verkauf des Model 3 nichts mehr im Weg . In Österreich werden die ersten Fahrzeuge von Teslas Einstiegsmodell im Februar an Kunden, die sich den Stromer vorbestellt haben, ausgeliefert. Seit Mittwoch hat der amerikanische Elektroautopionier ein Testfahrzeug in seinem österreichischen Fuhrpark. Eigentlich wären die für Österreich reservierten Journalistenfahrzeuge erst im Februar verfügbar. Doch Tesla Österreich hat sich ein Model 3 von den niederländischen Kollegen organisiert. Wir waren das erste heimische Medium, die dieses testen durften. Wie es sich dabei geschlagen hat, lesen Sie in den folgenden Absätzen.

>>>Nachlesen:  Tesla Model 3: Österreich-Version hängt Porsche 911 ab

Erster Eindruck

Obwohl die Optik schon länger bekannt ist, schindet das Model 3 beim ersten Aufeinandertreffen in „freier Wildbahn“ nach wie vor Eindruck. Die 4,70 Meter lange Limousine wirkt zwar nicht wie aus einer anderen Welt, hebt sich von normalen Fahrzeugen aber doch deutlich ab. Die spezielle Form ist der hervorragenden Aerodynamik geschuldet. Nur dank dieser ist eine hohe Reichweite auch bei Autobahntempo möglich. Die glatten Flächen, die kurzen Überhänge, die fröhlich blickenden LED-Scheinwerfer, der nicht vorhandene Grill und die Abrisskante am Heck wirken insgesamt sehr stimmig. Zudem erregt die Limousine auch in der Wiener Innenstadt großes Interesse. Zahlreiche Passanten haben während unserer Testfahrt ihre Smartphones gezückt und Fotos sowie Videos gedreht. Auch die versenkten Türgriffe sorgen immer wieder für Aufsehen. Auch wenn sie hier nicht automatisch ausfahren. In der Innenstadt kommt dem Model 3 auch seine Größe zugute. Model X und Model S sind doch deutlich größer und deshalb nicht ganz so einfach durch die City zu steuern. Das neue Einstiegsmodell passt deshalb deutlich besser nach Europa. Denn hier gibt es keine so breiten Straßen, großen Parkplätze oder mehrspurige Highways wie in den USA.

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Tesla Model 3

Das 4,70 Meter lange Model 3 wirkt zwar nicht wie aus einer anderen Welt, hebt sich von normalen Fahrzeugen aber doch deutlich ab.

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Tesla Model 3

Die spezielle Form ist der hervorragenden Aerodynamik geschuldet.

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Tesla Model 3

Rote Bremssättel, schicke 20 Zoll Räder und die...

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Tesla Model 3

...Carbon-Abrisskante am Heck sind Erkennungsmerkmale der Performance-Variante.

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Schweinwerfer wie Klupschaugen und der fehlende Grill lassen das Model 3 freundlich blicken.

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Der Ladeanschluss befindet sich vor dem Rücklicht an der linken Seite.

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Tesla Model 3

Der an sich gut nutzbare, 365 Liter große Kofferraum ist nur durch eine vergleichsweise kleine Luke erreichbar.

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Tesla Model 3

Dafür gibt es dank der Elektroplattform auch unter der vorderen Haube einen 60 Liter großen Kofferraum.

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Der Zugang erfolgt per Scheckkarte oder Smartphone (Bluetooth).

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Die versenkten Türgriffe dienen der Aerodynamik.

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Tesla Model 3

Wer einmal in einem Model 3 gesessen ist, weiß, wie ein auf das Wesentliche reduzierte Cockpit tatsächlich aussieht.

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Tesla Model 3

Eigentlich gibt es nur ein Lenkrad mit zwei frei belegbaren Bedientasten, zwei Lenkstockhebel und einen 15 Zoll großen Touchscreen.

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Tesla Model 3

Die Sitze mit integrierten Kopfstützen bieten guten Seitenhalt und sind langstreckentauglich.

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Tesla Model 3

Das Platzangebot reicht auch im Fond für Erwachsene völlig aus. Gut an kühlen Tagen: Die Rücksitzbank ist beheizbar.

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Tesla Model 3

Das riesige Panoramaglasdach sorgt für einen hervorragenden Raumeindruck und ermöglicht ganz neue Aussichten.

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Da der Getriebewählhebel am Lenkrad sitzt, bleibt in der Mittelkonsole Platz für Ablagen und Becherhalter.

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Tesla Model 3

Normalerweise kritisieren wir immer, wenn Hersteller zu viele Funktionen im Touchscreen unterbringen. Bei Tesla ist das jedoch nicht der Fall. Obwohl so gut wie alles über das große Display gesteuert wird, ...

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Tesla Model 3

...klappt das genau so einfach wie am iPhone oder iPad. Der 15 Zoll große Monitor bietet eine hervorragende Grafik, reagiert extrem flott auf Befehlseingaben und ist sowohl von Fahrer wie Beifahrer gut erreichbar. Hier ist die Rückfahrkamera zu sehen.

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Tesla Model 3

Das Model 3 bietet unter anderem einen Spotify-Zugang,...

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Tesla Model 3

...einen Webbrowser (nur bei stehendem Fahrzeug nutzbar) und einige...

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Tesla Model 3

...witzige, jedoch sinnbefreite Funktionen wie den "Furz"-Modus.

Fahrverhalten

Apropos fahren: Selbst wenn man mit Elektroautos bereits Erfahrungen gemacht hat, ist so eine Fahrt in einem Tesla immer wieder etwas Besonderes. Das trifft auch auf das Model 3 zu. Wir sind das absolute Top-Modell, also die "Performance"-Variante, gefahren. Die nahezu lautlose, extrem vehemente Beschleunigung wirkt fast surreal. Beim Sprint von Null auf 100 km/h sehen sogar einige Supersportwagen ziemlich alt aus. Die beiden Elektromotoren mit einer Systemleistung von 487 PS und 638 Nm Drehmoment entwickeln von der ersten Umdrehung weg einen verzögerungsfreien Schub. Das Model 3 Performance beschleunigt in 3,5 Sekunden auf Landstraßentempo. Zwischenspurts von 80 bis 130 km/h oder die im Nu abgehakten Überholmanöver auf Landstraßen sind fast noch beeindruckender. Auf deutschen Autobahnen könnte man auch die Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ausprobieren. Darüber hinaus wieselt der Stromer durchaus behände durch Kurven. Hier machen sich der tiefe Schwerpunkt und das relativ hohe Gewicht positiv bemerkbar. Die im Boden verbauten Akkus sorgen für eine satte Straßenlage, Wankbewegungen in Kurven werden fast komplett unterbunden. Den Kompromiss zwischen Dynamik und Komfort hat Tesla als wirklich gut hinbekommen. Lediglich kurze Schläge (tiefe Kanaldeckel, Schlaglöcher) werden bis ins Lenkrad durchgereicht. Die Lenkung selbst ist etwas (zu) indirekt ausgelegt. Hier wünscht man sich vor allem in schnell gefahrenen Kurven etwas mehr Rückmeldung. Dafür punktet das Model 3 mit seinen Langstreckenqualitäten. Bei Autobahntempo ist es im Innenraum extrem leise. Nicht einmal Windgeräusche stören den geringen Lärmpegel. Auch das ist ein Pluspunkt der aerodynamischen Form. Die größte Genugtuung gibt es aber im Stop&Go-Verkehr. Während hier die Benziner und Diesel Abgase aus ihren Auspuffen pusten und für ordentlich Lärm sorgen, sitzt man völlig entspannt in seinem stillen und ortsbezogen emissionslosen Tesla.

Reichweite und laden

Tesla gibt für unser Testauto eine Reichweite von beeindruckenden 530 Kilometer an. Wie weit man wirklich kommt, konnten wir bei unserem ersten Test noch nicht exakt ermitteln. Das wird bei einem mehrtägigen Test, der demnächst erfolgen wird, erledigt. Eines können wir aber bereits sagen: Reichweitenangst muss man mit dem Model 3 Performance oder Long Range keine haben. Wir starteten mit einer Reichweite von 440 Kilometern, waren über 240 Kilometer unterwegs (Stadt, Landstraße und Autobahn) und hatten bei der Ankunft eine Restreichweite von 200 Kilometern. Da die Außentemperatur um den Gefrierpunkt lag, hatten wir die Heizung aufgedreht. Einige schnelle Beschleunigungsfahrten waren ebenfalls mit dabei. Auch wenn eine exakte Hochrechnung nicht möglich ist, hätten wir mit einer Akkuladung locker über 400 Kilometer geschafft. An Teslas Superchargern lassen sich binnen 30 Minuten wieder 270 Kilometer Reichweite nachladen. Darüber hinaus statten die Amerikaner das Model 3 in Europa mit CCS-Steckern (11-kW-Drehstrom) aus. So lässt sich der Akku via Wallbox auch zuhause schnell aufladen. Zum Vergleich: Jaguar I-Pace, Kia e-Niro oder Mercedes EQC schaffen hier nur 3,7 kW. Bei der Reichweite und beim Laden macht sich Teslas jahrelanger Vorsprung also am deutlichsten bemerkbar. Konkurrenzmodelle für das Model 3 von BMW ( i4 ), Audi oder Mercedes lassen noch mindestens zwei Jahre auf sich warten und bieten dann auch nicht mehr als 500 Kilometer Reichweite.

>>>Nachlesen:  Tesla Model 3: Österreich-Preis und -Start stehen fest

Innenraum und Platzangebot

Wer einmal in einem Model 3 gesessen ist, weiß, wie ein auf das Wesentliche reduzierte Cockpit tatsächlich aussieht. Eigentlich gibt es nur ein Lenkrad mit zwei Dreh-Drück-Knöpfen, zwei Lenkstockhebel und einen 15 Zoll großen Touchscreen. Der Warnblinkschalter und der SOS-Knopf sind im Dach (vor dem Innenspiegel) verbaut. Ansonsten herrscht Leere. Ein solches Interieurkonzept ist zwar extrem billig zu produzieren, wirkt aber dennoch äußerst hochwertig und futuristisch. Die Materialien erfüllen durchaus den Premiumanspruch. Mag sein, dass bei Audi oder Mercedes die Verarbeitungsqualität noch etwas perfekter ist, zu kritisieren gibt es aber auch in der amerikanischen Elektro-Limousine nichts. Unser Testwagen war völlig klapperfrei, sauber verarbeitet und überzeugte mit weichen Materialien und feinen Ledersitzen. Das riesige Panoramaglasdach besteht aus zwei Teilen und sorgt für einen hervorragenden Raumeindruck. In der Stadt oder in einer klaren Nacht ermöglicht es ganz neue Aussichten. Das Platzangebot reicht auch im Fond für Erwachsene völlig aus. Beim Kofferraumvolumen (365 Liter) kann das Model 3 aber nicht ganz mit BMW 3er, Audi A4 und Mercedes C-Klasse mithalten. Zudem ist der ansonten gut nutzbare Gepäckraum nur durch eine vergleichsweise kleine Klappe erreichbar. Und auch die hohe Ladekante verhindert einfaches Beladen von sperrigen Gegenständen. Dafür gibt es umlegbare Rücksitzlehnen und dank der Elektroplattform auch unter der vorderen Haube einen 60 Liter großen Kofferraum. An der Sicherheit hat Tesla auch nicht gespart. Beim extrem strengen us-amerikanischen Crashtest  erzielte es Bestnoten .

Bedienung und Highlights

Normalerweise kritisieren wir immer, wenn Hersteller zu viele Funktionen im Touchscreen unterbringen. Bei Tesla ist das jedoch nicht der Fall. Obwohl so gut wie alles über das große Display gesteuert wird, klappt das genau so einfach wie am iPhone oder iPad. Der 15 Zoll große Monitor bietet eine hervorragende Grafik, reagiert extrem flott auf Befehlseingaben (zoomen, tippen, wischen, etc.) und ist sowohl von Fahrer wie Beifahrer gut erreichbar. Die einzelnen Menüpunkte sind logisch gegliedert. Wer mit einem Smartphone oder Tablet zurechtkommt, hat auch mit dem Model 3 - trotz des immensen Funktionsumfangs - keinerlei Probleme. Manuelle Tasten findet man nur mehr am Lenkrad und am Dach. Besonders beeindruckend ist die Echtzeit-Navigation via Google Maps. Da sieht man in der Wiener Innenstadt alle Gebäude an denen man gerade vorbeifährt auf detailreichen Satellitenfotos. Besser geht es eigentlich nicht. Dafür muss man sich an das fehlende Kombiinstrument erst einmal gewöhnen. Um die aktuelle Geschwindigkeit, die Verkehrszeichenanzeige oder die verbleibende Reichweite zu sehen, muss man den Kopf immer leicht zur Mitte drehen. Da diese Infos aber auf der linken Seite gebündelt sind, bleibt der Blick dennoch auf der Straße. Früher setzten auch Toyota oder Renault bei manchen Modellen auf mittig platzierte Instrumente. Mittlerweile sind sie davon aber wieder weggegangen. In einem anderen Punkt hat Tesla jedoch wieder die Nase vorne. Während viele Hersteller gerade mit „Over-the-Air“-Updates beginnen, sind diese bei den Amerikanern seit Jahren gang und gäbe. Software-Aktualisierungen werden einfach aus der Ferne ins Auto gespielt. Ein Werkstattbesuch ist dafür nicht notwendig. Weiters eignet sich der Stromer auch zum Eindruckschinden im Freundeskreis. Das fängt beim Schlüssel im Scheckkartenformat an, geht über den Spotify-Zugang weiter und hört beim völlig autonomen Einparken noch lange nicht auf. Und wer Mitfahrern einen Streich spielen will, kann den "Furzkissen"-Modus aktivieren. Mit diesem lässt sich einstellen, dass es sich so anhört, als hätte ein Mitfahrer - egal auf welchem Platz er sitzt - einen Fahren lassen. 

>>>Nachlesen:  Tesla will Model 3 günstiger anbieten

Fazit

Mit dem Model 3 hat Tesla tatsächlich eine beeindruckende Elektro-Limousine auf die Räder gestellt, die die deutschen (Premium-)Anbieter ziemlich alt aussehen lässt. Das lange Warten für die Vorbesteller hat sich jedenfalls gelohnt. Einen direkten Konkurrenten sucht man derzeit vergebens. Das dürfte auch noch eine Weile so bleiben. Besonders beeindruckt hat uns das Fahrverhalten, die Reichweite, die Beschleunigung, die Verarbeitung sowie die Bedienung. Die einzigen Kritikpunkte wie die kleine Ladeklappe, die etwas (zu) indirekte Lenkung oder die nicht ganz herunterfahrbaren hinteren Seitenfenster verzeihen wir dem Tesla gerne. Er ist einfach ein cooles Auto, das in die Zeit passt. Wer sich für eine alltagstaugliche Elektrolimousine interessiert und das nötige Kleingeld hat, wird mit dem Model 3 sicher glücklich. Der vorläufige Einstiegspreis von 58.300 Euro (Model 3 AWD Long Range mit 356 PS) klingt zunächst zwar hoch, doch wenn man sich einen Audi A4, einen BMW 3er oder eine Mercedes C-Klasse mit einem über 200 PS starken Diesel- oder Benzinmotor, Allradantrieb, guter Ausstattung und einigen Extras kauft, kratzt man auch schnell an der 60.000-Euro-Marke. Außerdem hat Tesla für heuer noch das Einstiegsmodell mit Heckantrieb und kleinerer Batterie angekündigt. Hier dürfte der Preis bei rund 45.000 Euro liegen. Dann können sich Kunden auch die staatliche Kaufprämie in der Höhe von 3.000 Euro sichern. Für diese liegt die Obergrenze nämlich bei einem Kaufpreis von 50.000 Euro.

Technische Daten Model 3 Performance

  • Motoren: 2 Elektromotoren (einer hinten, einer vorne)
  • Systemleistung: 487 PS und 638 Nm 
  • Batterie: 75 kWh
  • Reichweite: 530 km (WLTP)
  • Normverbrauch: 15 kWh auf 100 km
  • Beschleunigung: 0 bis 100 km/h in 3,5 Sekunden
  • Spitze: 250 km/h
  • Abmessungen: 4.694/1.849/1.443 mm (L/B/H)
  • Radstand: 2.875 mm
  • Kofferraum: 365 Liter (hinten) + 60 Liter (vorne)
  • Preis: ab 69.100 Euro; (Model 3 AWD Long Range ab 58.300 Euro)

Österreich-Spezifikationen

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>>>Nachlesen:  Teslas Elektro-SUV Model X im großen Test

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Model X im Test

Während die Front des Teslas von den meisten neugierigen Elektroauto-Interessenten während des Tests als gelungen eingestuft wurde,...

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tModel X im Test

...schieden sich am Heckdesign die Geister. Dieses wurde von vielen als etwas pummelig eingestuft. Doch spätestens wenn sich...

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Model X im Test

...die hinteren Flügeltüren ("Falcon Doors") in spektakulärer Art und Weise öffnen, mutiert das Hinterteil zur Nebensache. Es werden Smartphones gezückt, Fragen gestellt und Wiederholungen des Prozederes gefordert.

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Model X im Test

Das Interieur mit hellem Leder und penibler Verarbeitung hat einen hochwertigen Eindruck hinterlassen. Selbst bei den aufwendigen Doppelnähten waren keinerlei Fehler zu finden. Hier ist Tesla mittlerweile auf dem Niveau von deutschen Premiumanbietern angekommen. Die Bedienung...

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Model X im Test

...erfolgt fast ausschließlich über den 17 Zoll großen Touchscreen. Während sich das bei vielen Herstellern als mühsam erweist, hat es Tesla geschafft, die Menüs selbsterklärend und intuitiv zu gestalten. Dabei profitieren die Amis natürlich auch von der schieren Größe des Displays. Neben dem hervorragenden Navigationssystem sammelte das Model X auch mit dem kostenlosen Spotify-Zugang Pluspunkte.

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Model X im Test

Das Kombiinstrument ist ebenfalls als Display ausgeführt. Hier werden alle fahrrelevanten Infos angezeigt. Die Restreichweitenanzeige der Batterie erwies sich dabei als äußerst präzise. Die...

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...Flügeltüren sind nicht nur Show. Sie erleichtern auch den Zugang in den Fond. Bei unserem Testmodell war die 6-sitzige Lounge-Ausführung verbaut. Tesla bietet das Model X auch als 5- oder 7-Sitzer an. Auf den...

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vorderen Sitzen fühlen sich Fahrer und Beifahrer gut aufgehoben. Sie sind langstreckentauglich und verfügen über einen weiten Verstellbereich.

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Selbst wenn alle Sitze aufgestellt sind, bleibt noch Platz für etwas Gepäck. Die hintersten Sitze verschwinden übrigens voll elektrisch im Boden. Im...

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Model X im Test

...Fach unter dem Kofferraumboden finden die Ladekabel Platz. Der Anschluss...

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Model X im Test

...befindet sich links hinten. Er wird über das Touch-Display geöffnet. Außer man lädt das Auto an einem Tesla Supercharger auf. Dann ploppt die Klappe automatisch auf, sobald man sich mit dem Ladekabel nähert.

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