Bald im Alltag unterwegs

Renault-Chef glaubt an Robotertaxis

Laut Ghosn müssten aber noch rechtliche Voraussetzungen geschaffen werden.

Mit der innovativen Studie " Symbioz " testet  Renault  aktuell sein selbstfahrendes Auto auf öffentlichen Straßen. Carlos Ghosn, Chef der Renault/ Nissan /Mitsubishi-Allianz, rechnet damit, dass mit dem Jahr 2024 Robotertaxis im Alltag unterwegs sein werden. Das wäre in gerade einmal sechs Jahren. Es gebe verschiedene Level der Autonomie von intelligenten Assistenzsystemen bis hin zu komplett fahrerlosen Autos - "und in den nächsten Jahren werden wir alles davon erleben", sagte Ghosn auf der Technik-Messe CES (bis 12. Jänner) in Las Vegas.

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Gesetze fehlen noch

Es müssten allerdings die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Die Allianz aus Renault, Nissan und  Mitsubishi  will in den kommenden fünf Jahren eine Milliarde Dollar in Start-ups investieren. Der erste Partner ist Ionic Materials, eine US-Firma, die Materialien für Feststoffbatterien ohne Kobalt entwickelt. Für das erste Jahr seien 200 Millionen Dollar (167 Mio. Euro) veranschlagt, sagte Ghosn.

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Markenübergreifende Plattform

Die Idee sei, eine Plattform zu schaffen, über die Start-ups mit allen drei Unternehmen der Allianz gleichzeitig ins Geschäft kommen können. Der jährliche Investitionsrahmen sei nicht in Stein gemeißelt: Vielleicht werde man ihn im ersten Jahr auch gar nicht ausschöpfen, möglicherweise aber auch für das zweite Jahr erhöhen müssen.

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CES 2018 im "Auto-Fieber"

Auf der CES stellen zahlreiche weitere Hersteller und Zulieferer Neuheiten vor. So kooperieren  VW und Uber mit NvidiaByton  bringt ein Elektro-SUV, Hyundai greift mit Brennstoffzellenauto  Nexo  an, Kia bringt den  Niro EV  auf den Markt und Bosch steigt gemeinsam mit Conti  bei Here ein .

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