Facelift-Version ist endlich da

Jetzt startet der neue Ford Mustang

In Österreich können das Fastback-Coupé und Convertible-Cabrio ab sofort bestellt werden.

Jetzt hat das lange Warten für heimische Mustang-Fans endlich ein Ende. Rund ein Jahr nach dem Marktstart in den USA und ein halbes Jahr nach der Europapremiere der Facelift-Version bringt Ford diese nun in den Handel. Der Mustang Jahrgang 2018 verfügt nicht nur über einen speziellen Nachbarschaftsmodus, sondern kommt auch als extrem heiße Bullit-Version. Letztere wird aber erst im Sommer nachgeschoben. Zu den weiteren Highlights des Ponycars, das nach wie vor als Fastback-Coupé und Convertible-Cabrio angeboten wird, zählen ein nachgeschärftes Design, ein Leistungsplus, eine neue 10-Gang-Automatik (optional), ein modifiziertes Fahrwerk mit optionalem MagnetRide-Dämpfersystem, zwei zusätzliche Fahr-Modi, moderne Assistenzsystemen und zusätzliche Individualisierungsoptionen. Beim Fastback geht es ab 48.750 Euro los, für den Convertible werden mindestens 53.750 Euro fällig (alle Preise finden Sie in der Tabelle unten).

© Ford Motor Company

Design

Optisch ist das neue Modelljahr vor allem an den neue designten LED-Scheinwerfern erkennbar. Ihre Einfassungen greifen zudem die Trapezform des oberen Kühlergrills auf. Die LED-Technologie gehört ab sofort für Hauptscheinwerfer, Tagfahrlicht, Blinkerleuchten und die traditionell dreigeteilten Rücklichter zur Serienausstattung aller für den europäischen Markt vorgesehenen Exemplare. Auf Wunsch stehen auch LED-Nebelscheinwerfer zur Verfügung. Dank des flacheren Profils der Motorhaube, den integrierten Lufteinlässen und einem modifizierten unteren Kühlergrill wirkt der Mustang deutlich moderner. Am Heck wurden der Stoßfänger und der Diffusor etwas markanter gestaltet. Dies gilt insbesondere für den „GT“, also für die V8-Version, der nun serienmäßig eine Abgasanlage mit vier Endrohren erhält. Neue 19 Zoll Leichtmetallräder und die nun elf Lacktöne (+3) umfassende Farbpalette runden den optischen Auftritt ab.

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Hochwertiger(er) Innenraum

Im Innenraum macht der „neue“ Mustang in Sachen Qualität einen deutlichen Schritt nach vorne. Materialien mit soften Oberflächen zieren nun die Türverkleidungen, die Türgriffe bestehen aus Aluminium. Die Mittelkonsole wird von einem handgenähten und mit kontrastierenden Nähten durchzogenen Stoff eingefasst. Für Sportfreunde gibt es ein optionales Carbon-Paket. Dieses umfasst unter anderem Blenden für die Einfassung des Instrumententrägers und den Schaltknauf. Zugleich schmückt Alcantara die Türverkleidungen und die Sitzeinlagen. Wer die Recaro-Sportsitze vorn in Lederoptik wählt, kann sich zwischen drei Varianten entscheiden: schwarz, schwarz mit blauen Ziernähten und rot.

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Hightech-Features

Absolutes Highlight im Cockpit ist der voll-digitale LCD-Instrumententräger. Er ist zwölf Zoll groß und liefert – wie im Supersportwagen Ford GT – entsprechend dem vorgewählten Drive Mode alle notwendigen Informationen. Zudem lässt er sich individuell dem eigenen Geschmack anpassen. Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC 3 mit AppLink und 8 Zoll Touchscreen schließt neben den Audio- und Navigationsfunktionen des Mustang auch die Steuerung der Klimaanlage mit ein und dient als Schnittstelle für die Einbindung von Smartphones (Apple CarPlay und Android Auto) und ähnlicher Geräte. Moderne Assistenzsysteme wie der Pre-Collision-Assistent mit Fußgänger-Erkennung, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Distanzwarner sowei der Fahrspur- und Fahrspurhalte-Assistent erhöhen Sicherheit und Komfort.

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Antrieb

Der 5,0 Liter große V8-Motor des Top-Modells wurde einer Leistungskur unterzogen. Rund 330 kW (450 PS) – bislang: 310 kW (421 PS) – schickt der „Big Block“ nun an die Hinterräder. Dank einer temporären Overboost-Funktion soll der nominell 213 kW (290 PS) starke 2,3l EcoBoost-Turbo durch ein direkteres Ansprechverhalten und kraftvollen Antritt überzeugen. Dies gilt laut Ford ganz besonders, wenn der Vierzylinder gemeinsam mit der neu entwickelten optionalen Zehngang-Automatik antritt. Sie ist auch für den V8 auf Wunsch erhältlich. In beiden Fällen sorgen Schaltwippen am Lenkrad für die Möglichkeit einer manuellen Bedienung. Serienmäßig ist stets ein 6-Gang-Schaltgetriebe mit an Bord.

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Fahrwerk

Besonders stolz sind die Entwickler auch auf das Fahrwerk. Neu kalibrierte Stoßdämpfer stabilisieren die Straßenlage, während ein zusätzlicher Momentausgleich zwischen den Hinterrädern unerwünschte Karosseriebewegungen in Kurven reduzieren soll. Optional kann der Mustang zudem mit dem neuen MagneRide-Dämpfersystem geliefert werden, das sich extrem schnell an wechselnde Straßenbedingungen (1.000 Regeleinheiten pro Sekunde) anpasst. Neben den bereits bekannten Fahrprogrammen „Normal“, „Sport“, „Track“ und „Regen/Schnee“ wartet Ponycar mit zwei weiteren Modi namens „Drag“ und „My Mode“ auf. Auch sie wirken sich auf das ESP, das Ansprechverhalten des Gaspedals und das Schaltmuster des Getriebes, die Servolenkung sowie das Aktiv-Ventil der (optionalen) Klappen-Auspuffanlage aus. Die „Drag“-Einstellung optimiert die Beschleunigungs-Performance, im im „My Mode“-Programm kann der Fahrer sein bevorzugtes Set-up für alle Performance- und Dynamik-Parameter sowie für den Motorklang hinterlegen.

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Verfügbarkeit und Preise

Der "neue" Mustang kann in Österreich ab sofort bestellt werden. Die Auslieferung des überarbeiteten Ponycars an europäische Kunden beginnt laut Ford in wenigen Wochen.

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